Stell dir vor, dein Wissen könnte Leben retten. Genau das ist meine Mission als Sepsis-Überlebende und Gründerin von SEPSISHELDEN.
Hier erhältst du Einblicke in meine Aufklärungsarbeit: von Podcasts („Aftershock – still aLIVE“) über Instagram-Posts, Zeitschriften- und TV-Interviews bis hin zu Veranstaltungen und Medienauftritten. Jeder Beitrag, jede Aktion und jede Kampagne verfolgt ein Ziel: das Bewusstsein für Sepsis und ihre Langzeitfolgen zu stärken – und dabei Hoffnung und Zuversicht zu schenken.
Ich möchte informieren, Mut machen und Hoffnung geben. Ob im Fernsehen, im Podcast oder im Magazin – mein Fokus bleibt immer derselbe: Aufklärung, Erfahrung und Unterstützung.
Tauche ein in die verschiedenen Bereiche und entdecke aktuelle Beiträge, Aktionen und Events rund um Sepsis und das Leben danach.
In unserem Podcast geben wir Sepsis eine Stimme – aber nicht irgendeine – sondern eine echte.
Unser Podcast verschafft der viel zu leisen Geschichte rund um Sepsis, deren Folgen und dem echten Leben danach endlich Gehör. Wir sprechen ehrlich, provokant, mit schwarzem Humor und großer Wertschätzung für die Realität – über alles, worüber sonst niemand spricht:
• mentale Gesundheit • Körperveränderung • Versorgungslücken • Würde • Mut • Angst • Rückkehr ins Leben • Verlust und Teilhabe
Instagram – echt, ungefiltert, mittendrin
Hier teile ich alles, was mich bewegt: was mir Mut macht, mich stärkt – aber auch das, was mich wütend macht, traurig stimmt oder manchmal verzweifeln lässt. Ungefiltert, ehrlich und mitten aus dem Leben nach Sepsis.
Immer wieder „ertappe“ ich mich, dass ich mir denke: „Wahnsinn, was mein Körper leistet und schaffen kann! Was für ein Glück, dass er nicht aufgibt!“
Sepsis! Eine Streptokokken-Infektion endet wegen einer Blutvergiftung fast tödlich. Noch heute muss die ehemalige Betriebswirtin täglich Physiotherapie machen.
After being on short-time work in 2020 and 2021 due to the coronavirus pandemic, I decided to reorganize my professional life. I quit my job then and got another one on a Swiss mountain pasture for 9 weeks.
Heike Spreter-Krick (53) befand sich mitten in den Schweizer Bergen, als sie durch einen medizinischen Notfall in Lebensgefahr geriet.
Aufgrund einer Streptokokken-Infektion erkrankte Heike Spreter-Krick aus Oberbayern an einer Sepsis.
Paragliding takes real courage. Heike Spreter-Krick @sepsishelden is one of those brave souls. Spending the summer of 2021 on an alpine pasture milking cows and making cheese, she fell ill.
Ein Traum in den Bergen –
und der plötzliche Albtraum. Wie eine Sepsis das Leben von Heike Spreter-Krick veränderte.
Als Sepsis-Überlebende mit gesundheitlichen und psychischen Folgeerscheinungen hoffe ich, dass Sepsis und die besonderen Risiken, die ein Leben ohne Milz mit sich bringt, bekannter werden.
02.01.2025
In Österreich sterben mehr Menschen an Sepsis als an „Volkskrankheiten“ wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Heike Spreter-Krick erkrankte selbst an einer schweren Blutvergiftung – sie überlebte und hilft jetzt anderen.
Heike Spreter-Krick überlebte nur knapp: Sie erkrankte vor Jahren an einer Blutvergiftung. Noch leidet sie an Herzinsuffizienz, Schmerzen und anderen Folgen.
Jetzt im Mitgliederbereich der ifa, Fluid Academy, vertreten.
500.000 Erkrankungen, 140.000 Tote und das jedes Jahr – viele davon wären vermeidbar. Und trotzdem gibt es bis heute keinen nationalen Aktionsplan! #SepsisSkandal
500.000 Erkrankungen, 140.000 Tote und das jedes Jahr – viele davon wären vermeidbar. Und trotzdem gibt es bis heute keinen nationalen Aktionsplan! #SepsisSkandal
Heike Spreter-Krick, 55, erlitt eine lebensbedrohliche Sepsis und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit. Sepsis wird in Deutschland wird massiv unterschätzt.
Seit ihrem 6. Lebensjahr leidet Heike an Neurodermitits. Als sie 15 wird, entdeckt sie das erste Mal geschwollene Lymphknoten. So beginnt ihre erste von 4 großen Geschichten.
Umsetzung eines verbindlichen Nationalen Sepsis-Plans vom 08.08.2025. Mit der Petition wird gefordert, Sepsis als nationale Gesundheitskrise anzuerkennen und einen verbindlichen Nationalen Sepsis-Plan umzusetzen.
Heike Spreter-Krick erlitt im Sommer 2021 auf einer Alp in den Urner Bergen eine lebensbedrohliche Sepsis. Die Deutsche lebt bis heute mit den Folgen und engagiert sich für eine breitere Aufklärung und eine bessere Nachsorge von Betroffenen.
Heike Spreter-Krick, die Gründerin von SEPSISHELDEN, hat ihre persönliche Sepsis-Geschichte in verschiedenen renommierten Publikationen geteilt.
Die Botschaft, die ich den Lesern und Zuschauern mit meinen Interviews vermitteln möchte, ist klar und kraftvoll: Sepsis ist eine ernsthafte, aber oft unterschätzte Bedrohung, die jeden treffen kann. Als Sepsis-Überlebende teile ich meine persönliche Geschichte, um das Bewusstsein für diese lebensbedrohliche Erkrankung zu schärfen und andere zu ermutigen, sich über die Risiken und Symptome zu informieren. In meinen Interviews spreche ich offen über meine plötzliche Erkrankung und den langen Weg zurück ins „normale“ Leben. Ich möchte den Menschen zeigen, dass es Hoffnung gibt und dass man auch nach einer schweren Erkrankung wieder Lebensqualität zurückgewinnen kann.
Herzlich Willkommen bei der Welt-Sepsis-Tag Veranstaltung 2024, der Sepsis-Stiftung e.V.!
Wir freuen uns, Ihnen ein vielfältiges Programm zu präsentieren. Hier geht’s zur Video-Aufzeichnung.
13.09.2024
Liebe Frau Spreter-Krick,
mit Ihnen möchten wir das Bewusstsein für Sepsis im MTK erhöhen & Vertretern aus allen Bereichen der Gesellschaft unsere Maßnahmen vorstellen.
Hier geht es zur Webseite „Sepsis-MTK.de“
02.10.2024
Partnerschaft für mehr Aufklärung – wundkosmos & Sepsis Stiftung. Für mehr Wissen, mehr Prävention und mehr Sicherheit in der Versorgung von Patient*innen.
25.-26.09.2025
Ihre Veranstaltung, meine Expertise
Suchen Sie eine authentische Stimme zum Thema Sepsis für Ihre nächste Veranstaltung?
Lassen Sie uns gemeinsam Sepsis in den Fokus rücken und Leben retten – ich teile meine Erfahrungen und mein Wissen gern auf Ihrem Event.
Welt-Sepsis-Tag 2023: Das sollten man über eine Blutvergiftung wissen: Die Blutvergiftung ist in Deutschland die dritthäufigste Todesursache. “taff” hat Überlebende begleitet, die am Tag der Sepsis aufklären wollen und erzählen von ihren eigenen Erfahrungen.
Hier geht’s zur Video-Aufzeichnung. (Momentan leider nicht verfügbar)
13.09.2023
Sepsis: Understanding the body’s extreme response to infection. Hear from experts and a sepsis survivor about the advancements in identifying and managing this critical condition.
Hier geht es zum Podcast „Siemens Healthineers“
04.09.2024
„Wie geht es jetzt mit uns weiter?“
Ein kostenloses Webinar für Betroffene und Angehörige, die nach einer schweren Erkrankung Antworten und neue Perspektiven für ihre Beziehung suchen.
Hier geht es zur Aufzeichnung des Webinars
Hier geht es zur Webseite „Paarbalance.de“
04.12.2025
Ihre Medienplattform, meine Sepsis-Botschaft
Sie suchen eine Sepsis-Expertin, die die Krankheit am eigenen Leib erfahren hat und Sepsis ins öffentliche Bewusstsein rückt? Mit meinem Überlebenswissen, den täglichen Spätfolgen und klarer Sprache unterstütze ich Ihre Berichterstattung – für mehr Aufklärung, gesellschaftliche Relevanz und einen Fokus auf die oft vergessenen Langzeitfolgen.
Medienauftritte sind ein zentrales Werkzeug, um das Bewusstsein für Sepsis zu stärken. Jeder Podcast, Fernsehbeitrag oder Zeitungsartikel hilft, Leben zu retten und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Warum Medienarbeit so wichtig ist:
Ich suche aktiv nach Medienpartnern, um die Reichweite zu vergrößern. Sie möchten gemeinsam mit mir Sepsis ins öffentliche Bewusstsein rücken? Kontaktieren Sie mich gerne für Interviews, Beiträge oder Kooperationen.
Die Aufklärung über Sepsis ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Im SEPSISHELDEN Club finden Betroffene und Angehörige Austausch und Unterstützung. Politische Advocacy und die Zusammenarbeit mit Institutionen sind weitere wichtige Bausteine meiner Arbeit.
Jede:r kann helfen – durch das Teilen von Informationen, Mitmachen bei Kampagnen oder aktive Beteiligung. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass Sepsis frühzeitig erkannt und behandelt wird – und dass Langzeitfolgen endlich die Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen, die wir dringend brauchen.
Eine Welt, in der jeder die Symptome einer Sepsis kennt, weniger Menschen an Sepsis sterben – und alle Überlebenden die spezialisierte Nachsorge und Unterstützung bekommen, die sie verdienen.